Touren
Donauradweg Etappe 1 Nordufer: Passau - Schlögen
4040 Linz

Vom Bayerischen Venedig zum Giganten der Donau
Empfohlene Jahreszeiten:
- März
- April
- Mai
- Juni
- Juli
- August
- September
- Oktober
- November
- Etappentour
- aussichtsreich
- Einkehrmöglichkeit
- familienfreundlich
- kulturell / historisch
- geologische Highlights
- botanische Highlights
Vom Bayerischen Venedig zum Giganten der Donau
Nord- oder Südroute – vor dieser Frage stehen Sie zum Auftakt Ihrer ersten Etappe, können Sie doch das Tagesziel auf beiden Donauufern erreichen. Gleichgültig, wie Sie sich entscheiden: Bevor es losgeht, haben Sie ausgiebig Gelegenheit, Passaus Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Residenz und Dom St. Stephan zu besichtigen (siehe auch E1-S). Kaum haben Sie die Donau auf der Luitpoldbrücke überquert, grüßen die Vesten Ober- und Niederhaus zum Abschied aus der Dreiflüssestadt herüber. Oberhaus, lange Zeit Sitz der Passauer Bischöfe, beherbergt u.a. ein Stadt- und ein Mittelaltermuseum.
Tipp für Kulturliebhaber: Lassen Sie Ihre Fahrradtour schon in der Barockstadt Schärding mit der wunderschönen Silberzeile starten. Von dort aus erreichen Sie über den Innradweg bequem Passau und den Donauradweg.
Überaus beeindruckend bieten sich bald schon die sonnigen Südhänge des Naturschutzgebietes Donauleiten dar, wo das zarte Alpenveilchen, die prächtige Türkenbundlilie und die schimmernde Smaragdeidechse heimisch sind. Durchs Örtchen Erlau geht's nach Obernzell, wo im wuchtigen Schloss direkt am Strom ein Keramikmuseum untergebracht ist. Ihre Weiterfahrt begleitet der Ausblick auf den mächtigen Bergfried von Burg Vichtenstein (12. Jh.) am gegenüberliegenden Ufer, wo auch der Haugstein (895 m) als höchste Erhebung aus dem oberösterreichischen Sauwald ragt.
Das Naturerlebniszentrum Haus am Strom, von Architektenhand wie "Welle und Kieselstein" geformt, heißt Sie u.a. mit einem speziellen Wasserfahrstuhl willkommen. Und eine Reihe interessanter und erlebnisreicher Naturführungen macht Sie hier mit Fauna und Flora des Landstrichs vertraut. Sollte Sie danach der Anblick von Stift Engelszell zur Stippvisite ans jenseitige Ufer locken (siehe auch E1-S), können Sie die Donau über das Kraftwerk Jochenstein queren.
Am Nordufer hingegen gelangen Sie bald nach Niederranna (Donaubrücke), wo ein alteingesessener Bootsbauer zum Zillen-Ausflug aufs Wasser einlädt. Nun ist es nicht mehr weit bis Sie entweder mit der Fähre nach Schlögen übersetzen können oder die Etappe am Nordufer mit der einer erfrischenden Fahrt durch die Schlögener Schlinge am Donaubus, der Längsfähre Au-Grafenau fortsetzen.
Wegbeschreibung:Passau - Ilzstadt -Erlau - Obernzell -Niederranna -Schlögen
Routenbeschreibung
Sie beginnen die Etappe direkt am Bahnhof von Passau. Um möglichst rasch an die Donau zu gelangen, folgen Sie der Beschilderung "zum Donauradweg" und wenige Augenblicke später können Sie bereits den ersten Blick auf Ihren zukünftigen Begleiter werfen. Folgen Sie dem Flussverlauf stromabwärts und überqueren Sie die Donau über die Luitpoldbrücke. Bereits hier können Sie die Veste Ober- und Niederhaus sehen, die Herrschaftszentrum, Residenz, Verwaltungsgebäude und Festung in einem ist.
Nach der Überquerung der Ilz-Brücke halten Sie sich rechts und folgen ab nun immer dem ausgeschilderten Weg entlang der Donau. Bald gelangen Sie in das Naturschutzgebiet Donauleiten, dessen steile Hänge den südlichen Rand des Bayerischen Walds markieren. Die Hänge sind vorwiegend dicht bewaldet, nur an wenigen Stellen sind bizarre Felsformationen sichtbar. Aufgrund des steilen Geländes und der südseitigen Ausrichtung ist die Natur in diesem Gebiet größtenteils unberührt und beeindruckt mit einer vielfältigen Flora und Fauna.
In Erlau überqueren Sie den gleichnamigen Bach und folgen dem Radweg bis nach Obernzell. Bald kommt auf der anderen Flussseite die mächtige Burg Vichtenstein aus dem 12. Jahrhundert in Sicht und etwas versetzt der 895 m hohe Haugstein, der als die höchste Erhebung im Alpenvorland gilt. Einige Kilometer flussabwärts passieren Sie das "Haus am Strom", dessen Architektur an die Form einer Welle erinnert. Mit zahlreichen Wasserspielen, einer Ausstellung und einem Biergarten mit regionaler Küche bietet das Haus ein willkommenes Ziel für eine Pause. Alternativ zum Weiterweg mit Blick auf Stift Engelszell bietet sich die Möglichkeit über das Kraftwerk Jochenstein die Donau zu queren und mit der Radfähre Engelhartszell wieder ans Nordufer zu wechseln.
In Niederranna ist mit dem Zillenverleih Witti einer der letzten Zillenbauer zu finden. Kurz nach der Ruine Haichenbach beginnt am Höhenrücken die berühmte Schlögener Schlinge, in der die Donau eine pittoreske 180°-Kurve beschreibt. Die Etappe endet mit einer kurzen Fährfahrt über die Donau in Schlögen oder mit einer Donaubus-Fahrt (Längsfähre Au-Grafenau) durch die Schlögener Schlinge in Grafenau.
Tipp des Autors:Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgenden Kulinarikpartnern vorbei:
- Thalhammers in Feldkirchen
- Wögerer in Feldkirchen
- Hotel Fautschlössl in Feldkirchen
- Donautaler Mostkellerei in Obermühl
- Hotel Wesenufer in Waldkirchen am Wesen
- Gasthof Luger in Neustift
- Hotel Donauschlinge in Haibach
- DonAu-Standl in Au an der Donau
- Radlerbauernhof Moser in Mitterkirchen
Wegbelag:
Weitere Informationen:
- Mehrtagestour
- Verpflegungsmöglichkeit


Die kleine Töpferschänke liegt direkt am “Donauradweg Passau – Wien” in Obernzell hinter dem fürstbischöflichen Schloss gegenüber der Donaufähre. Neben dem Grundstück befindet sich zudem ein Kinderspielplatz und das Keramikmuseum.
Auf dem in der Töpferei hergestellten Geschirr werden Ihnen Brotzeiten, Getränke, Kaffee und Kuchen serviert.
Schmankerl und Brotzeiten werden für Sie frisch zubereitet. In dem Töpferschänken-Gartenbetrieb ist Selbstbedienung.
Aus der Brotzeitkarte:
süffige Biere und Getränke der Brauerei Hacklberg,
Mühlviertler Bauernmost,
Weine aus Franken und vom Neusiedler See,
Schnäpse vom Bauern,
Brettljause,
Schmalzbrot,
Schnittlauchbrot,
frisches niederbayerisches Schwarzgeräuchtertes,
Käseplatte,
Glasfleisch mit Bauernbrot,
hausgemachte Kuchen,
Kaffee,
Kräuter-Tee aus dem Garten.
Gut zu wissen:
Jeden Donnerstag ab ca. 18 Uhr gibt es frische selbstgeräuchterte Forellen vom Hof mit Bauernbrot und Krenn.
An Sonn- und Feiertagen ab 10 Uhr gibt es kesselfrische Weißwürste mit Breze.
Zu besonderen Anlässen und auf Vorbestellung ab 10 Personen gibt es Steckerlfisch oder Ripperl vom Holzkohlengrill.
Herkunft und Qualität:
Die Weine aus Franken-Escherndorf und Österreich-Podersdorf kommen direkt vom Weinbauern, Schnaps und Most vom Ostbauern aus dem Donautal und Mühlviertel.
Fleisch, Fische, Wurst, Leberkäs’, Würstl und Geräuchertes stammen aus der niederbayerisch-oberösterreichischen Region.
Der Bergkäse stammt aus der Schweizer Bio-Sennerei Andeer in Graubünden.
Öffnungszeiten Sommer:
April – Oktober – ausschließlich Gartenbetrieb!
Dienstag & Mittwoch, 10 – 17 Uhr.
Donnerstag bis Sonntag von 10 – 21 Uhr.
Bei schlechter Witterung ist geschlossen.
Montag ist unser Ruhetag.
Öffnungszeiten Winter:
Oktober – April – Stüberl!
Donnerstag, Freitag, Sonntag, 11 – 22 Uhr.

Die Geschichte des Restaurants Luger in Neustift im Mühlkreis beginnt vor Jahrzehnten, als Markus Lugers Urgroßvater mit einem kleinen Wirtshaus den Grundstein legte. Heute ist daraus ein kulinarisches Juwel geworden, das die Donau, ihre Fische und die Mühlviertler Region auf meisterhafte Weise zelebriert. Hier, wo die Zeit langsamer zu vergehen scheint, empfängt die Familie Luger ihre Gäste mit einer Herzlichkeit, die spüren lässt, dass man sich nicht nur in einem Restaurant befindet, sondern mitten im Herzen einer über vier Generationen gelebten Leidenschaft ist.
Der Familienbetrieb Luger: das sind Markus, seine Tanten, Onkel und seine Tochter, die den Betrieb gemeinsam zu dem machen, was er ist – ein Ort erfüllt von tiefer Verbundenheit zur Natur und einer Geschichte, die durch die Leidenschaft zum Fischen begann und über Generationen hinweg weitergegeben wurde. Markus und seine Familie spezialisieren sich vor allem auf eine Fischart – die Donaufische, die frisch vor dem Haus selbst von ihnen gefangen werden. Die Zubereitung der Fische im Gasthaus Luger erfordert ein besonderes Handwerk: das Schröpfen – eine fast vergessene Technik der Fischzubereitung, bei der feine, parallele Schnitte in die Haut des Fisches gemacht werden, die es ermöglichen, Gewürze, Marinaden oder andere Aromen tief in das Fischfleisch eindringen zu lassen. Die Palette der Fische, die im Gasthaus probiert werden können, reicht von Weißfischen wie Aitel, Barbe und Brachse bis hin zu Edelfischen wie Forelle, Saibling, Zander oder Karpfen. Doch nicht nur Fischliebhaber kommen im Gasthaus Luger auf ihre Kosten, denn das Restaurant bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Gerichte von traditioneller österreichischer Küche – wie dem Mühlviertler Bierschnitzel, gefüllt mit Speck, Schafskäse und Kräutern – bis hin zu vegetarischen Optionen und hausgemachten Mehlspeisen. Die Küche des Gasthauses Luger zeichnet sich durch die Verwendung von Zutaten aus eigenem Anbau und vieler einheimischer Produzenten aus.
Die Verbundenheit zur Region ist für Markus nicht nur ein Versprechen, sondern ein Lebensgefühl, das durch jahrelange Beziehungen zu den lokalen Bauern und Produzenten aufgebaut und verstärkt wurde. Diese Freundschaften spiegeln sich in den Zutaten wider, die täglich frisch und von höchster Qualität ihren Weg in die Küche finden. Im Gasthaus herrscht eine Mischung aus tiefer Ruhe und herzlicher Gastfreundschaft.
Gäste, die entlang des Donauradwegs, auf der Penzenstein-Runde, der Donaulimes Welterbe-RundePassau-Schlögen-Passau unterwegs sind, können sich nicht nur auf frische Gerichte, sondern auch auf Verkostungen und saisonal wechselnde Menüs freuen. Hier, fernab des Alltags, finden Gäste einen Ort zum Einkehren und Genießen – sei es bei einem fangfrischen Fischgericht oder einem Glas Wein mit Blick auf die vorbeiziehende Donau.
Folgende Tour führt ebenfalls am Fischrestaurant Gasthof Luger vorbei:

Donauflair mit altem Fischereirecht und Gastgarten.

Wie bieten österreichische, bodenständige Kost, dazu allerlei gute Tröpfchen aus dem urigen Weinkeller. Die Sie sich zu unseren guten Mühlviertler Schmankerl schmecken lassen können. Traumhafte Sicht auf den zweitlängsten Strom Europas und die vorbeiziehenden Schiffe. Vergessen Sie Ihren Alltag, genießen Sie Gemütlichkeit und Ruhe.
Das leise Plätschern des Wassers, der Gesang der Vögel und Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach blinzeln. Unser Gastgarten im Grünen lädt ein zum Verweilen. Unsere Natur zeigt besonders im Donautal ihre beste Seite. Viele Ausflugziele warten auf Sie, die Sie gestärkt erwandern können.

Natur und Technik im Passauer Donautal werden in der interaktiven Ausstellung im Haus am Strom zum Erlebnis: die Natur des Donautals, die Kraft der Donau und das Wasser an sich sind die wichtigsten Themen der ansprechenden Ausstellung.
Sei es ein Ritt auf dem Hausen, dem mit über 5 Metern ehemals größten Donaufisch, eine Schifffahrt von der Quelle bis zur Mündung oder ein Blick in die Mikroskope zu den Wassertierchen: die Ausstellung ermöglicht einen fröhlichen und unbeschwerten Umgang mit wichtigen Umweltthemen. Beobachtungsmöglichkeiten vor dem Aquarium mit den Donaufischen oder dem Terrarium mit den Smaragdeidechsen, den Edelsteinen der Donauleiten, laden die Gäste zum Verweilen ein. Sportliche können mit dem Tretboot durch Passau schippern und dabei Energie erzeugen. Von Klassik bis Rock bringt Musik Wasser zum Tanzen.
Erleben steht im Vordergrund, spielen, beobachten und steuern – das neue Konzept setzt darauf, dass die Besucher selber aktiv sind. Dabei ist die Architektur des Hauses schon einen Besuch wert: gebaut in Form einer Welle und eines Donaukiesels liegt es tief im Donautal kurz vor der österreichischen Grenze. Die Ausstellung ist barrierefrei gestaltet.
Bei einem leckeren Cappuccino im gemütlichen Biergarten klingt ein Besuch der Ausstellung stimmig aus. Kinder sind in den Spielebereich vor dem Haus gut aufgehoben. Der Donaugarten zeigt seltene und typische Pflanzen des Donautals und lädt ein, sich an Tomaten oder Äpfeln zu laben.
Gleich vor der Haustür finden Sie das Donaukraftwerk Jochenstein, das größte Laufwasserkraftwerk Deutschlands. Gruppen können im Haus am Strom eine Führung buchen.
Eingebettet ist alles in die beeindruckende Natur des Donautals, in das die Gebietsbetreuung unterhaltsame und fachkundige Führungen anbietet. Der Individualtourist kann das Donautal auf den vielen Wanderwegen auch selber erkunden: Hervorzuheben ist der Weitwanderweg Donausteig von Passau nach Krems mit zahlreichen Tagesrundrouten oder der Life-Naturwaldweg. Die Aussichtspunkte am Ebenstein oder an der Dolomitstrasse eröffnen imposante Ausblicke. Und auf dem Erlebnisweg Schatzsuche können Kinder auch mal Körner zu Mehl mahlen.
Bekannt ist das Haus am Strom auch für sein vielseitiges und vergnügliches Veranstaltungsangebot, vor allem für Familien und Kinder: GPS-Schatzsuchen, Schmugglerwanderungen oder auch Fachveranstaltungen im gesamten Donautal finden das ganze Jahr über statt. Zahlreiche Schulveranstaltungen können bei dem freundlichen und kompetenten Personal gebucht werden.
Weitere Infos unter 08591/912890 oder www.hausamstrom.de.
VERBUND Energieerlebnis Jochenstein – 3D Rundgang durch die Wasserkraft
Kinder und Familien tauchen ein in die Welt des Donaukraftwerks Jochenstein und erleben einen Kraftwerksrundgang mit 3D-Effekten. Kern des Rundgangs ist eine Handy-App, mit der das Smartphone der Besucher zur 3D-Brille hochgerüstet werden kann. Die Stromerzeugung mit allen Zusatzanlagen geschieht völlig versteckt unter Wasser oder hinter Mauern. Mit der Gratis-App „Energieerlebnis Jochenstein“ und der handlichen Virtual-Reality-Brille entdecken die Besucher verborgene Geheimnisse der Wasserkrafterzeugung. Die Besucher beobachten heimische Fische am Donaugrund, entdecken die Leistung der Kraftwerke als Müllsammler. Höhepunkt ist die virtuelle Fahrt in eine Kaplan-Turbine.
Der virtuelle Besuch ist kostenlos, Entlehngebühr für die Virtual Reality Brille.
Zusätzlich können Kraftwerksführungen im denkmalgeschützten Donaukraftwerk Jochenstein gebucht werden. Anmeldung und Infos im Haus am Strom: www.hausamstrom.de
Das Donaukraftwerk Jochenstein liegt im Grenzgebiet Oberösterreich – Bayern und verbindet beide Bundesländer seit Jahrzehnten.
Hinweis:
- Virtuelle Führungen jederzeit möglich
- „normale“ Kraftwerksführungen nur nach Voranmeldung und nur für Gruppen im Haus am Strom
Schulklassenangebote
Das Haus am Strom bietet verschiedene Angebote für Schulklassen. Alles Infos dazu finden Sie hier: www.hausamstrom.de/de/programm/buchbares/schulenÖffnungszeiten Energieerlebnis Jochenstein
1. April bis 31. Oktober: täglich 9:00 bis 18:00 Uhr
1. November bis 31.März: Samstag, Sonn- und Feiertage 9:00 bis 16:00 Uhr
Eintritt frei.

Radlertreff am Donauradweg Passau-Wien.

Unser Hof liegt direkt am Donauradweg und bietet sich daher wunderbar als Raststation oder Ausgangspunkt für eine Radtour an.
Jausenstation, Urlaub am Bauernhof

Es sind genügend Parkplätze vorhanden (darunter auch Behinderten- und Busparkplätze), sowie ein Langzeitparkplatz für Radfahrer und Schiffsreisende. Zur Ausstattung zählen Gästezimmer und ein Kinderspielsplatz am Grundstück.
Durchgehend warme Küche von 11:00 bis 20:30 Uhr.
Freitag ist Ruhetag.

Von Au auf der linken Seite der Donau bringt Sie die Radfähre Hotel Donauschlinge auf das rechte Donauufer, von wo aus Sie Ihre Fahrt durch die Donauschlinge fortsetzen können.
Direkt an der Anlegestelle befindet sich das Riverresort Donauschlinge, Ihr erstes Etappenziel am Donauradweg Passau - Wien.
Große Fenster und die traumhafte Terrasse geben einen imposanten Blick auf Donau und Veste Oberhaus frei. Die raffinierte Einrichtung aus edlen Materialien sowie ein eleganter Fest- und modern ausgestatteter Konferenzraum geben dem Restaurant ein einzigartiges Ambiente. Die Küche ist kreativ, bayerisch, modern und vor allem sehr köstlich! Tolle Wein- und Cocktailkarte.
- Bestlage mit Terrasse, nahe Rathaus an der Uferpromenade
- tolles Ambiente und fantastische Aussicht
- kreative Küche mit bayerischen Schmankerl und Themenwochen

Die Rastplätze bestehen aus einer Sichtbetonsäule, die an einen römischen Meilenstein erinnert, einen vom Künstler Miguel Horn geschaffenen Römerkopf trägt und Informationen über die Standort-Gemeinde, den Donauradweg und die Römer beinhaltet, sowie einer 5 Meter langen Rastbank in Beton und Stein und einem befestigten Boden aus Donau-Kieselsteinen. Die Architektur lehnt sich an Gestaltungselemente der Römerzeit an.
Der Entwurf für die Römer-Rastplätze entstammt einem Wettbewerb, der gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz ausgerichtet und vom Studenten Lukas Beltrame gewonnen wurde. Ein wichtiger Partner bei der Errichtung der Plätze ist die Bauakademie in Steyregg, die mit ihren Lehrlingen alle Einbauteile für die Plätze hergestellt haben.

Im Sommer steht eine Sonnenterrasse mit Schirmen zur Verfügung.
Richtungsinfo: Start
Richtungsinfo: Ziel
Anfahrt
Auf E56 bis Ausfahrt Passau-Mitte (116) fahren und anschließend der B12 in Richtung Fürstenzell/Donau folgen. Direkt an der Donau rechts auf die B8/Regensburger Straße abbiegen und Ausschilderung "Bahnhof" folgen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Zug nach Passau Hauptbahnhof.
Parken
Parken in Passau.
- Familientauglich
- Mit Kind geeignet
- Frühling
- Sommer
- Herbst
- Frühwinter
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Lindengasse 9
4040 Linz
Telefon +43 732 7277 - 800
Fax +43 732 7277 - 804
E-Mailinfo@donauregion.at
Webwww.donauregion.at
Webwww.donauregion.at/
https://www.donauregion.at/





















